Soeben wurden uns die Ergebnisse der Laboruntersuchung zugeschickt. Wir hatten wie ihr alle wisst, vor ein paar Tagen einen Dieb hier im Büro, der die – wir meinen es wäre eine Autopneumatische Schnullerpfeife – entwendet hat. Nun stellte sich die Frage, wie denn jemand ohne Spuren zu hinterlassen einen Gegenstand aus einem Hochsicherheitssafe klauen kann. Dem gingen wir also auf die Spur und packten unsere Forensics Utensilien aus um Proben des Tatortes zu nehmen.
Gerade eben kommt das Schreiben des Labors, welches unsere Proben untersucht hat, an, mit zugegeben sehr seltsamem Inhalt. Laut Labor wären in den Proben ganz eindeutig Substanzen gewesen, die bisher noch nie auf der Erde gefunden wurden. Das Labor selbst nimmt an, dass die Geräte ihren Dienst versagt hätten und entschuldigt sich. Wir sollen weitere Proben schicken um die Messung nochmals durchführen zu können.
Wir jedoch wissen es besser. Fehlerhaft waren die Ergebnisse sicherlich nicht!
Nun stellt sich die Frage, wie wir unsere Schnullerpfeife wieder zurückbekommen. Ein Teil des Plans steht bereits. Eine Falle ist auch im Spiel. Mehr soll jedoch erst einmal nicht verraten werden.
Als ich heute morgen in den Schuhkarton griff, um die ergonomisch geformte Pfeife, die ich am vergangenen Tag gefunden hatte, herauszuholen, fasste meine Hand ins Leere. Sie war verschwunden! Das konnte nicht sein! Ich hatte den Schuhkarton in meinem Safe aufbewahrt und mir war als einziger der Code bekannt. Irgendetwas ging hier nicht mit rechten Dingen zu. Sollte es sich bei dem Fund sogar um die Autopneumatische Schnullerpfeife handeln? Und wurde diese von den Fabelwesen der jenseitigen Welt wieder zurückgeholt?
Ich mache mich jetzt daran den Tathergang zu rekonstruieren. Eventuell finde ich Spuren, die mir helfen, das Verschwinden zu erklären.
Man darf gespannt bleiben!
Ich habe ja berichtet, dass ich einen lauten Pfeifton vernommen habe. Gefolgt von Trollgebrüll. Heute Mittag konnte ich es kaum glauben .. als ich das Haus verließ schien die Sonne genau auf den kleinen Vorgarten unseres Hauses und etwas im Gebüsch glänzte wie ein Edelstein. Da ich mich lieber einmal zu viel als zu wenig nach etwas wertvollem beuge, hab ich mir das nicht nehmen lassen! Was ich dort entdeckt habe, wird mir niemand glauben. Eine Pfeife mit einer komischen Öffnung welche auch keinen richtigen Ton ergab, als ich vorsichtig damit pfeifen wollte .. Ich hab das Ding nun mal in einem Schuhkarton verstaut und werde es erst einmal nicht mehr anrühren bzw reinblasen!
Gestern Nacht als ich im Bett lag und kurz vor dem Einschlafen war, zog eine Sternschnuppe über mein Fenster. Zuerst war es ganz leise, aber dann kam ein etwas lauterer Pfeifton dazu – erst konnte ich es nicht glauben, aber als ich mich zwickte, war ich auf jeden Fall wach. Hinter der Sternschnuppe zogen einige nicht gut erkennbare Wesen her und man hörte – wenn man gut hinhörte – unangenehme Trollrufe. Diese hat man anhand ihrer dunklen Körperfarbe nicht erkannt, aber das Gebrüll war nicht zu überhören. Leider waren sie schon weg, als ich mein Fenster öffnete …
Falls ihr auch solche Geräusche hört – nehmt euch in Acht!
eine ganze Zeit lang war es nicht sehr sinnvoll, weitere Neuigkeiten über die Pfeife zu veröffentlichen, da Google noch keinen “guten” von “schlechtem” Content unterschieden konnte und somit jeder, der versuchte die echte und wahre Autopneumatische Schnullerpfeife nachzuahmen, unseren Blog überholt hatte. Doch endlich hat Google wieder etwas richtig gutes herausgebracht. Unique content counts!
Ich bälde werden wir neue Zeichnungen online stellen und somit die Welt der Fabelwesen und der coolen Pfeife lüften! Bleibt also am Ball!
Wie vermutet, gibt es zu den gutmütigen Feen und Elfen doch die passenden Gegenstücke. Die fiesen Trolle, Kobolde und Gnome kommen nun zu Neujahr aus ihren Erdlöchern gekrochen und richten Unheil an. Sie sind um jeden Menschen froh, dem sie Schaden zufügen können und erfreuen sich an jeder Bosheit, die vollbracht wird. Diese Skizzen haben wir leider erst vor ein paar Stunden entdeckt und konnten deshalb leider nichts mehr gegen diese Wesen tun. Als einzige Waffe, sehen wir die lauten Silvesterknaller und bunten Raketen, die man in die Luft schießt. Durch diesen Lärm werden die bösen Kreaturen zurückgehalten, aus ihren Bauen zu schlüpfen.
Also macht so viel Krach und bunte Leuchtfeuer, wie ihr nur könnt!
Trotz mangelhafter Original-Blaupausen, kommen wir mit der Anfertigung eines CAD Modells gut voran. Auch dank verschiedener Forschergruppen gelingt es uns bisher die alten und verbleichten Zeichnungen der Autopneumatischen Schnullerpfeife zu entziffern und in ein Gesamtkonzept zu integrieren.
Gestern bekamen wir zudem noch eine Nachricht, dass wohl in den USA weiter Zeichnungen der Autopneumatischen Schnullerpfeife gefunden wurden. Diese befinden sich gerade auf dem Weg zu uns. Wir bleiben also gespannt.
Seitdem wir etliche alte Blaupausen gefunden haben, waren wir mit Eifer dabei, saubere Konstruktionspläne aus ebendiesen zu konstruieren. Hier gibt es einen Einblick in unsere ersten Bemühungen. Das erste und eines der wichtigsten Teile der Autopneumatische Schnullerpfeife:
Eine weitere Forschergruppe hat sich der “Autopneumatische Schnullerpfeife” angeschlossen. Hoffentlich ist es uns mit weiteren hundert Forschern möglich, die Blaupausen zu entziffern und endlich die Blaupausen zu komplettieren und einen Prototypen zu bauen! Das wäre ein weiterer Etappensieg im Zuge der Schnullerpfeife … Von den Blaupausen über den Prototyp bis hin zur vollendeten Serien-Pfeife.
Da wir bislang nicht noch weitere Blaupausen – aufgrund mangelnder Qualität der Prints – veröffentlichen konnten, haben wir nun die Kunst um Hilfe gebeten und die Blaupausen auf dafür ausgerichteten Portalen veröffentlicht. Wir hoffen, weitere Informationen über die Autopneumatische Schnullerpfeife mithilfe weiterer Forscher zu bekommen.
Helft mit, verlinkt uns auf Forscherseiten und schreibt Kommentare um das Geheimnis der Autopneumatische Schnullerpfeife zu lüften! Ohne euch kommen wir vielleicht nicht weiter!
Vor 2 Tagen haben die Forscherteams sich zusammengetan und an 1 Fundstelle weitere Blaupausen der Autopneumatische Schnullerpfeife gefunden. Es handelt sich hierbei wohl um eine Prophezeiung, über die Elfen, Feen und weitere Fabeltiere in unsere Welt gelangen um an Weihnachten ihre Zauberkraft zu versprühen und Gutes zu tun. Wir denken allerdings, dass es im Gegensatz zu dieser guten Sache, auch etwas Böses geben muss und hoffen, dass dies nicht am gleichen Tag oder in der gleichen Nacht noch zum Vorschein kommt und uns bei unserer Arbeit behindert!
Haltet Ausschau nach diesen glückbringenden Wesen und grüßt sie freundlich, wenn sie vorbeiziehen. Ihr werdet es ihnen danken, wenn eure Kinder morgen früh mit einem Lächeln aufwachen!
Das Forscherteam wünscht euch allen frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit.
Hier stellen wir euch erste Scans der Blaupausen vor. Es gibt noch viel durchzusehen und zu analysieren, aber wir sind zuversichtlich, bald einen gewissen Überblick über die grundlegende Funktionsweise der Autopneumatische Schnullerpfeife zu bekommen. Da diese Zeichnungen sehr alt sind und diese schon so manches mitgemacht haben, fehlen leider einige Teile. Evetuell lassen sich diese aber rekonstruieren.
Wir erhoffen uns durch erstmaliges Posten der Scans der Blaupausen eine höhere Medienpräsenz und wünschen uns starkes Interesse!
Soeben haben wir weitere Blaupausen unseres mysteriösen Gerätes ausfindig machen können. In den Hinterlassenschaften eines kürzlich verstorbenen Mannes, fanden sich in einer kurios aussehenden alten Kiste, weitere Konstruktionszeichnungen der Autopneumatische Schnullerpfeife. Soweit wir bisher feststellen konnten, beinhalten diese Papiere einige Teile der Autopneumatische Schnullerpfeife, deren Funktionsweise für uns bisher rätselhaft war. Vielleicht lässt sich dieses höchst komplex scheinende Puzzle bald lösen. Einige Bilder folgen!
Manch einer mag sich fragen, was diese Dokumentation denn eigentlich soll. Ist diese Autopneumatische Schnullerpfeife denn nun ein Hirngespinst, oder gibt es sie wirklich.
Eines können wir euch verraten. Es gibt sie wirklich. Vor nicht zu langer Zeit fanden wir einige alte Skizzen und Blaupausen einer solchen Schnullerpfeife. Ein höchst rätselhafter Zufall trieb sie uns in die Hände. Doch das ist eine Geschichte für kalte Winternächte.
Schon seit geraumer Zeit sind wir auf der Suche nach einem handfesten Beweis. Nun endlich soll es soweit sein.
Nachdem wir die höchst interessanten Zeichnungen der Autopneumatische Schnullerpfeife analysiert haben, geben wir euch bald einen Vorgeschmack auf was noch alles kommen mag. Man darf gespannt bleiben. Wer weiß. Vielleicht liegt am Ende des Pfades sogar die Erschaffung eines Replikats. Was damit alles möglich wäre, möchte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen.
Die „Autopneumatische Schnullerpfeife“ ist ein in den 20er Jahren erfundener Apparat, mit dem – durch einen bislang noch nicht erforschten Mechanismus – Fabelwesen wie etwa Kobolde, Klabautermänner und Feen herbeigerufen werden können. Bei Benutzung der Pfeife, dringt durch ein Ventil auf der Oberseite eine Abfolge von nicht-wahrnehmbaren Tönen, die durch eine bisher noch unerforschte Barriere gelangen und somit die Welt der Fabeltiere erreicht.
Seit Erfindung dieser „Autopneumatische Schnullerpfeife“ hat noch niemand, weder Forscher noch Leihe, herausgefunden, in welcher Tonlage diese Melodie schwingt.
Ein Weiteres Phänomen dieser Pfeife ist, dass ausschliesslich Kinder, die noch nie einen Schnuller benutzt haben, auf diesem Instrument spielen können. Weitere technische Fragen sind offen.
Wie etwa haben die Menschen in den 20er Jahren diese Autopneumatische Schnullerpfeife gebaut? Eines steht fest, sie ist „autopneumatische“ und dazu mit Magie versehen – Magie, die sonst nur Fabelwesen vorbehalten ist – wie konnte solch ein Artefakt in unsere Welt gelangen?
Die Erforschung dieses höchst erstaunlichen und interessanten Apparatus haben wir uns zur Aufgabe gemacht und soll mithilfe dieses Blogs der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.